Mecklenburg-Vorpommern
- das Land der tausend Seen und das Land mit Hunderten von Kilometern
traumhafter Ostseeküste!
Vorausgesetzt,
dass das Wetter mitspielt, gibt es im Nordosten Deutschlands
jede Menge wunderbare Strände, sauberes Wasser - und soviel
Platz, dass man sich nicht sofort gegenseitig stört.
Die Ostseeküste
in Meck-Pomm ist oft Steilküste oder von Dünen gesäumt;
das Wasser ist oft sehr flach - für begeisterte Schwimmer
manchmal zu flach, aber für Familien mit Kindern sehr erholsam,
weil relativ ungefährlich: In der Mecklenburger Bucht z.B.
(zwischen Lübeck und Rostock) kennen wir etliche Strände,
wo man nach 300 Metern immer noch einen trockenen Bauch hat.
Nur wenige Stellen (z.B. die Nordspitze der Insel Rügen)
gelten als gefährliche Badestrände.
Die Buchten
und See-ähnlichen Gewässer in der zweiten Küstenlinie
- sog. "Bodden" - haben übrigens keine Sandstrände,
sondern Grünstrand mit meist kräftigen Schilfgürteln.
Und was
die Sonne anbelangt: Eine Garantie gibt's in Mitteleuropa nirgends
(und die Statistik lügt sowieso), aber immerhin gelten
die Inseln Usedom und Hiddensee als die sonnenreichsten Flecken
in Deutschland.
Manche Fernseh-Kommentatoren
beschwören gerne das Bild einer "prüden"
DDR - schlichtweg Unsinn: Die Urlauber in Ostdeutschland hatten
vor und nach der Wende ein sehr ungezwungenes Verhältnis
zur Nacktheit. An vielen Stränden können Sie sich
textilfrei bewegen; in den Kurorten sind die Strände für
textilfreies und bekleidetes Baden i.d.R. getrennt, an weniger
reglementierten Stränden schert sich kaum jemand drum,
wie Sie ins Wasser gehen. Und es ist auch durchaus nichts besonderes,
sich nackt zum Volleyball am Strand zu versammeln.
Einige schöne
Strände werden wir hier in der Folgezeit veröffentlichen.